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Stadt Arbon Stadt Arbon

21. Mai 2013

Veränderungen gemeinsam umsetzen

Mit Eröffnung der Neuen Linienführung Kantonsstrasse (NLK) wird die Altstadt vom Durchgangsverkehr entlastet. Dies schafft nicht nur eine neue Ausgangslage, sondern auch neues Potenzial. In einem kooperativen Verfahren haben 2012 die Menschen aus der Altstadt zusammen mit Vertretern der Stadt Arbon ein konsensfähiges Verkehrsregime erarbeitet, welches nun per Ende Jahr provisorisch eingeführt werden soll. Über die definitive Einführung und die effektive Umgestaltung der Haupt- und Promenadenstrasse wird der Souverän voraussichtlich gegen Ende 2015 abstimmen. Parallel zu den Umsetzungsarbeiten für das neue Verkehrsregime, ist die Stadt derzeit aktiv an den Vorbereitungen für die nächste Workshop-Serie, welche die Klärung von Nutzungs-Fragen zum Inhalt hat.

2012 wurde die erste Phase des Projektes «Lebensraum Altstadt» abgeschlossen. Im Rahmen eines kooperativen Verfahrens haben die Menschen, die in der Altstadt wohnen, arbeiten, ein Geschäft betreiben oder die Altstadt als Gast besuchen, eine konsensfähige Grundlage für das zukünftige Verkehrsregime erarbeitet. Dieses soll nun per Ende Jahr, nach Eröffnung der Neuen Linienführung Kantonsstrasse (NLK), provisorisch eingeführt werden. Über die definitive Einführung des Einrichtungssystem und den damit verbundenen Massnahmen zur Umgestaltung der Haupt- und Promenadenstrasse in eine Be-gegnungszone werden die Arbonerinnen und Arboner an der Urne entscheiden, voraussichtlich Ende 2015.

Aufheben der Trennwirkung

Obgleich man von aussen noch wenig davon sieht, so laufen stadtintern die Vorarbeiten zur Einführung des Provisoriums bereits auf Hochtouren. Nebst der provisorischen Umsetzung des Einrichtungsverkehrssystems soll nämlich auch die Hauptstrasse bereits neuen Nutzungen zugeführt werden können. Ziel ist, bereits mit kleinen Aufwertungsmassnahmen den zurzeit stark trennenden Charakter der Hauptstrasse zu mildern. Um dies zu erreichen soll die Hauptstrasse wo möglich provisorisch begrünt oder möbliert werden. Bereits überprüft wurden die Verkehrsfluss-Schnittstellen zu den dahinterliegenden Gassen. Abgesehen vom Geschwindigkeitsregime bleiben diese gegenüber dem aktuellen Zustand unverändert. In Bezug auf das Tempo ist im Rahmen des Provisoriums die provisorische Einführung einer flächendeckenden Tempo-30-Zone auf dem ganzen Altstadtgebiet vorgesehen. Die öffentliche Planauflage, die auch für ein Provisorium nötig ist, erfolgt noch diesen Sommer.

Partizipatives Vorgehen

Nebst den Arbeiten für die Umsetzung des neuen Verkehrsregimes ist die Stadt zugleich am Vorbereiten der zweiten Workshop-Serie. In diesen soll die zukünftige Nutzung der Altstadt und die damit verbundenen Chancen/Risiken für Bewohner, Gewerbe und Tourismus diskutiert werden. Zur Klärung dieser komplexen Fragen sowie zur Positionierung der Altstadt nach der NLK-Eröffnung, ist analog 2012 erneut ein partizipatives Vorgehen vorgesehen, an dem sich auch der Stadtrat sowie Mitarbeiter aus der Verwaltung beteiligen werden. Zu den Workshops, die für Ende September und Anfangs November vorgesehen sind, wird das Projektteam in den nächsten Wochen separat einladen. Über die Ergebnisse soll dann im Frühling 2014 informiert werden können. Ziel ist, dass sich aus der Nutzungsdiskussion umsetzbare Rückschlüsse für die Gestaltung ziehen lassen, welche die Basis zur Berechnung der Gesamtkosten bilden werden.

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